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Gegen ORF Gebühren
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Eine Dokumentation über den Islam
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Geschrieben am: heute 18:55:48
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Re: Das Sündenregister des ORFs
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Vilimsky: Offenlegung der ORF-Geheimstudie
über katastrophale EU-Akzeptanz!


Über 80 Prozent der ORF- Seher sollen schlechte Meinung zur EU
und zur ORF-Berichterstattung über die EU haben!









Die umgehende Offenlegung einer am Küniglberg zur höchsten Verschlusssache erklärten Studie,
die von der ORF-Infochefin für ORF 1, Waltraud Langer,
in Auftrag gegeben wurde und erschütternde Ergebnisse über die Akzeptanz
der österreichischen Seher über die EU bzw. die
Berichterstattung des ORF über die EU zum Inhalt hat,
forderte Generalsekretär Harald Vilimsky.

Gut informierte Quellen besagen, dass dieser Studie zufolge über 80 Prozent der Seher des ORF
eine ablehnende Haltung zur EU und auch zur ORF-Berichterstattung über die EU haben.
„Dieses Ergebnis hat zu einem kleinen Erdbeben am Küniglberg geführt,
daher ist diese Studie auch unter strengem Verschluss“,
berichtete Vilimsky unter Bezugnahme auf Informanten vor Ort.

Der FPÖ-Generalsekretär fordert die Veröffentlichung dieser Studie,
da diese ja schließlich von den Gebührenzahlern des ORF finanziert worden sei.
Diese hätten das Recht auf Einsicht, genauso wie die Politik die Verpflichtung habe,
auf diese katastrophalen Werte reagieren zu können.
„Geheimniskrämerei ist hier weder angebracht noch dem Ansehen des ORF dienlich“, mahnte Vilimsky.


FPÖ

Geschrieben am: heute 12:30:00
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Ich bin zwar verantwortlich dafür was ich schreibe, nicht aber dafür, was du darunter verstehst!
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Das deutsche Kabarett und der Islam
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"Erfahrungen mit dem Karikaturenstreit extrem":
Bruno Jonas will Konflikten aus dem Weg gehen
- und lässt Selbstkritik anklingen




Hamburg - Der 55-jährige Passauer Kabarettist Bruno Jonas will
laut einem Gespräch mit der "Zeit" jeden Konflikt mit Muslimen vermeiden
und macht deswegen keine Witze über den Islam:
"Ich finde die Erfahrungen mit dem Karikaturenstreit so extrem,
dass ich mich hüten werde, auf der Bühne das Falsche zu sagen."

Schon der innermuslimische Streit,
wer bei der Islamkonferenz des Innenministers dabei sein dürfe,
habe ihn zutiefst irritiert: "Wie werden diese Leute damit umgehen,
wenn wir auf der Bühne den einen oder anderen Witz
über ihre Glaubensinhalte machen?"

Seine persönliche Konsequenz sei es,
dem Thema aus dem Weg zu gehen: "Henryk M. Broder hat uns allen sehr polemisch vorgehalten,
dass wir vor den islamischen Fundamentalisten in die Knie gehen.
Er hat recht, es ist so.
Und das betrifft uns alle."

Das Verhalten seines Publikums habe sich verändert,
es reagiere heute gelassen bis gleichgültig auf
das politische Kabarett: "Das war nicht immer so.
Als ich Mitte der 70er Jahre in Passau angefangen habe,
hatten wir das Glück, dass wir anonym angezeigt wurden wegen Religionsbeschimpfung.
Die Staatsanwaltschaft hat ermittelt. [...]
Heute regt sich kaum mehr einer auf, wenn im Kabarett über einen Politiker hergezogen wird.
Ein Politiker schon gar nicht."

Der Kabarettist fügte hinzu: "Das Volk hat selbstverständlich auch dazu gelernt.
Es werden nur noch komische Politiker gewählt.
Erwin Huber, Kurt Beck, Angela Merkel, Guido Westerwelle - sie haben alle eine gewisse Komik." (APA/AP)

derstandard.at

Geschrieben am: gestern 19:27:52
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Re: Arbeitsmarkt: SPÖ fordert Ausländer-Stopp
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Ausländerpolitik der SPÖ im Wahlkampf http://diepresse.com
Bei der Ausländerpolitik will die SPÖ-Spitze vor allem ein Abströmen von Protestwählern zu den Freiheitlichen verhindern: Sozialminister Buchinger macht sich für einen Zulassungsstopp für ausländische Fachkräfte stark, solange Österreicher arbeitslos sind. Im Wahlprogramm findet sich die Forderung, neben Rechten auch klare Pflichten

Glauben die wirklich, dass ihnen das jemand abnimmt?
Warum schämen sie sich für diese Einstellung?
Warum vergessen sie diese Forderungen nach der Wahl sofort wieder?
Ganz so als wäre das Ausländerfeindlich. Ihr seid ja unsere Politiker. Ihr sollt für uns sorgen. Warum habt ihr das nicht schon lange umgesetzt, Herr Buchinger. Jetzt ist es schon zu spät, um damit glaubwürdig zu sein.

Geschrieben am: gestern 15:47:39
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Re: EAK für Alleingang bei Aufnahme irakischer Christen
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Ich muss gestehen, ich weiß nicht Recht was wohl klüger wäre!
Zum einen denke ich, diesen Menschen sollte dort geholfen werden,
es ist ihre Heimat.
Außerdem, warum für die Moslems "das Feld räumen"?
Andererseits, hier zu sitzen und zu reden ist leicht,
hier wo ich frei bin zu entscheiden ob und an wen ich glaube.

Geschrieben am: 6/8 14:39:42
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Re: OMV streift Milliardengewinne ein
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Jap, an die Werbung erinnere ich mich gut!
Lange, lange ist´s her.

Aber zu den gewinnen mal;
ist doch Paradox - die OMV streift Gewinne ein und der Durchschnittsbürger hat Angst wie er den Winter,
bzw. ob, im warmen überlebt.

Geschrieben am: 6/8 14:26:33
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EAK für Alleingang bei Aufnahme irakischer Christen
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Deutschland sollte bei der Aufnahme verfolgter Christen und anderer Minderheiten aus dem Irak vorangehen.
Dafür hat sich der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises von CDU/CSU (EAK),
der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel (Berlin), ausgesprochen.


Religiösen Minderheiten, vor allem Christen, drohe die Vernichtung, sagte er in einem Interview mit dem ARD-Magazin „Report München“.
Die Bilder und die Nachrichten über die verfolgten Menschen im Irak seien schockierend:
„Man kann es gar nicht glauben, dass das im 21. Jahrhundert möglich ist.“
Deutschland, Europa und die Welt seien gefordert, "das nackte Überleben" dieser Menschen zu gewährleisten.
Bundesinnnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte zunächst vorgeschlagen,
bedrängten Christen und Angehörigen anderer Minderheiten Zuflucht zu gewähren.
Einzelne deutsche Innenpolitiker befürchteten aber,
dass mit den verfolgten Flüchtlingen auch Kriminelle einreisen könnten.
Die EU-Innenminister, die am 24. Juli in Brüssel tagten, verschoben eine Entscheidung auf September.
Hingegen plädieren die Kirchen für eine Aufnahme.

Ermordet, vergewaltigt, entführt
Der Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen) zufolge werden Christen im Irak systematisch verfolgt.
Sie würden ermordet, gekreuzigt, enthauptet, vergewaltigt, zwangsislamisiert und entführt.
Dem Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge UNHCR zufolge
fliehen jeden Monat etwa 50.000 Iraker aus ihrer Heimat.
Im Irak lebten am Ende der Ära des Diktators Saddam Hussein etwa 800.000 Christen.
Seither hat mehr als die Hälfte der christlichen Bevölkerung das Land verlassen.
Von den 26,7 Millionen Einwohnern des Iraks sind 95 Prozent Muslime.

idea.de

Geschrieben am: 6/8 14:19:46
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OMV streift Milliardengewinne ein
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diePresse
Wie schön für Herrn Ruttensdorfer.
Da kann er sich ja wieder mal eine Gehaltserhöhung verpassen. Die Idioten sind die Leute an der Zapfsäule (genannt Konsumenten).
Was tut die OMV, um uns möglichst schnell von den frosilen Energieträgern zu erlösen? Ach eh nichts. Was macht sie mit den Gewinnen, die sie uns zu verdanken hat? Vielleicht ausschließlich Gewinnmaximierung zum eigenen Vorteil?
Da gabs mal die Werbung ÖMV= Österreicher mit Verantwortung. Das ist aber lange her.
Ein schändlicher Betrieb. (Zumindest die Führung des Betriebes ist gemeint).

Geschrieben am: 6/8 14:15:04

Bearbeitet von Ikarusfly am 07.08.2008 15:40
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Re: Molterer traut sich ÖVP-Minderheitsregierung zu
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Das hört sich so an als wie wenn ein trockener Alki sagen würde: "Ich traue es mir zu in einer Brauerei zu arbeiten"...

Geschrieben am: 6/8 9:25:58
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Molterer traut sich ÖVP-Minderheitsregierung zu
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Vizekanzler ÖVP-Obmann Molterer kann sich nach den Neuwahlen Ende September
auch eine Minderheitsregierung vorstellen.
"Klar ist, dass wir die Führungsverantwortung im Land" anstreben.
Dabei werde man auch "neue Modelle denken müssen.
Ich schließe drei Parteien überhaupt nicht aus.
Eine Minderheitsregierung traue ich mir zu,
aber sie ist nicht üblich", so Molterer im "Report" des ORF.


Es gehe darum, dass die "ÖVP den Mut zu neuen Wegen" habe.
Man wolle aus wirtschaftlicher Stärke die soziale Kraft entwickeln,
die Österreich brauche.

Laut OGM-Umfrage ist SPÖ-Spitzenkandidat Faymann sympathischer,
Molterer aber glaubwürdiger.
44 Prozent attestieren dem neuen SPÖ-Chef, sympathischer zu sein,
30 Prozent votierten für Molterer, 21 fanden keinen von beiden sympathisch.
Bei der Frage nach der Glaubwürdigkeit liegt Molterer wiederum mit 35 Prozent vor Faymann mit 31 Prozent.
28 Prozent halten keinen von beiden für glaubwürdig.

Molterer findet die Umfrage als "Kompliment".
Gerade in Wahlkampfzeiten werde in der Politik oft mehr versprochen als man halten könne.
"Damit hat die SPÖ nach wie vor ein massives Problem.
Mit der ÖVP wird es das nicht geben.
Wenn Hilfe gefragt ist, gibt es die ÖVP", so der Vizekanzler.

© APA

Geschrieben am: 6/8 9:22:20
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Das bittere Schicksal irakischer Christen
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Geschrieben am: 6/8 9:19:09
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Re: Armin Wolfs Polemik
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Es ist doch faszinierend zu beobachten zu was sich manche herablassen vor lauter FPÖ-Panikmache.

Geschrieben am: 6/8 9:17:00
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Armin Wolfs Polemik
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Das Armin Wolf für schlechte und parteiische Interviews steht ist ja bekannt.
Ich möchte aber vor Augen führen, dass seine Polemik nicht nur immer ungenierter und infarmer daherkommt,
sondern das sie auch an Intelligenz zu wünschen übrig läßt.
In der ZIB2 hat er sich am Montag Abend in einen Interview mit H.C.Strache
dazu herabgelassen folgende Polemik vom Stapel zu lassen:
Zitat:
Zitat: Armin Wolf:
"Wie weit geht es noch runter auf der nach unten offenen Strache-Skala?"


Tja, erübrigt sich die Frage nicht, wenn man schon erwähnt,
dass die Skala nach unten offen ist?
Aber das kann ja möglicherweise außerhalb der intellektuellen Reichweite des Moderators sein.
Aber in Sachen billige Polemik kann Strache von Herrn Armin Wolf noch viel lernen.

Geschrieben am: 6/8 8:41:15

Bearbeitet von in-medias-res am 06.08.2008 09:14
Bearbeitet von Ikarusfly am 06.08.2008 13:57
Bearbeitet von Ikarusfly am 06.08.2008 13:58
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Re: Arbeitsmarkt: SPÖ fordert Ausländer-Stopp
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ich nehme die Roten gar nicht ernst!
Auf der einen Seite tun die jetzt "rechts" aber auf der anderen wird Hetze gegen die politische Rechte betrieben und jeden Flyer kannst auch in Türkisch haben!
He, bei uns sind es die "Roten" die mit "gespaltener Zunge" reden...

Geschrieben am: 5/8 11:26:02
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Re: Arbeitsmarkt: SPÖ fordert Ausländer-Stopp
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Auffällig ist, wie alle Großparteien vor den Wahlen nach rechts rücken. Nach den Wahlen, haben sie dann ihre "rechten" Zusagen wieder vergessen.
Was bedeutet das eigentlich?
Scheinbar denkt das Volk mehr "rechts" als die politischen Eliten. Sonst müssten diese jetzt nicht so auffällig nach rechts rücken. Dies bedeutet aber auch, dass die politische Elite in ihren Bestrebungen, von der Bevölkerung getrennt sind.
Unsere Politiker wollen scheinbar woanders hin, als es der einfache Bürger will. Vor der Wahl, bekommt der Wähler zu hören, was er hören will, und nach der Wahl, wird weiter linke Politik gemacht.
Das muss einen Grund haben.
Ich nehme an, unsere Politiker sind die Nutznießer dieser linken Politik. Da sie aber für den einfachen Bürger unangenehm zu sein scheint, wird vor den Wahlen auf rechts gespielt. Wahrscheinlich sind nur die politischen Eliten Nutznießer linker Politik, der einfache Bürger ist aber jener, der dies bezahlt.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Bürger keinen Sand in die Augen streuen lassen.

Geschrieben am: 3/8 14:29:32
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